Herzhafte Kürbismuffins

Kürbismuffins

Herbstzeit = Kürbiszeit!
Meine Lieblingsjahreszeit & die 
Kürbissaison hat begonnen, wie jedes Jahr gehört eine Kübissuppe für mich dazu. Dieses Jahr wollte ich den Kürbis mal in einer anderen Variante ausprobieren. Deshalb gibt es jetzt diese köstlichen Muffins. Ich habe dieses Rezept schon länger bei mir in der Warteschleife, jetzt kommt es endlich mal zum Einsatz. Nach wie vor ist auch der Kürbis Geschmackssache. Magst du Kürbis? Ich liebe den Geschmack und beim nächsten mal versuche ich mich an einer süßen Variante.

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Strudel mit Amaretto – Pflaumenfüllung

Pflaumenstrudel

 

Hey ihr Lieben!

Nach einer langen Sommerpause geht es jetzt mit dem backen weiter. Der Herbst ist fast da. Es wird Zeit für ein leckeres herbstliches Rezept!

Heute möchte ich euch das Grundrezept des Strudelteigs näher bringen. Ich hatte noch ein paar Pflaumen zur Verfügung und entschied mich dann für eine Pflaumenfüllung statt der Standard-Apelfüllung.

Aber als erstes ein paar kurze Infos zur Teigherstellung. Das wichtigste an einem Strudelteig ist, dass er sich ordentlich ziehen lässt, bis er hauchdünn ist.
Dafür muss der Teig sehr elastisch sein, was auf das Gluten/Klebereiweiß zurück zu führen ist. (Wasser+Mehl+Kneten= Gluten)

Nur durch dieses Gluten entsteht das elastische Teiggerüst aus dem dann Teige geformt werden können und beim Backen ihre Form behalten. Dieses „Gerüst“ benötigen wir auch beim Strudelteig, um ihn ziehen zu können.

Das richtige Verhältnis von Mehl und Wasser ist ebenfalls sehr wichtig. Der Teig soll am Ende des Knetens schön glatt und geschmeidig sein, und sich etwas feucht anfühlen aber nicht klebrig sein. Falls er doch mal zu klebrig wird, mit etwas Mehl auf der Arbeitsfläche nachhelfen.

Der fertige Strudelteig muss bei warmen Temperaturen rasten( min. 1 Stunde), sonst lässt er sich nicht gut ziehen. Durch das Rasten entspannt sich der Teig und wird elastischer. Schonmal Teig ausgerollt der sich immer wieder zusammen gezogen hat? Der war dann nicht entspannt genug. 😉 Einfach ein bisschen länger ruhen lassen.
Dafür den Teig abgedeckt in einer angewärmten Schüssel legen und abdecken. Am besten man ölt ihn vorher noch ein wenig, das verhindert das er austrocknet. Falls man ihn über Nacht ruhen lassen möchte, am besten in den Kühlschrank mit einer Frischhaltefolie abgedeckt stellen. Aber nicht vergessen vor der Weiterverarbeitung ihn zunächst auf Zimmertemperatur kommen lassen. Dann kann es losgehen..

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